SEMELE - Ein heiteres Sing-Spiel um Sein-Schein von Friedrich Schiller
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Dicke Luft im Götterreich. Wieder mal! Ein wahres Drama entflammt. Wieder mal! Tragische Figuren in diesem Spiel um Liebe, Macht und Intrige: Hera, entflammte Ehefrau, nicht in Liebe, sondern in nagender Eifersucht. Zeus, selbstverliebter Schwerenöter, darauf bedacht, sich alles zu nehmen, was sein Begehren. Semele, verwöhnte Königstochter und Halbgöttin, liebestrunken und fern der Wirklichkeit.

Das Geschehen: Wütende „Rache“ der gehörnten Ehefrau, Intrige gegen die Geliebte des treulosen Gatten, falsches Spiel, Tot und Verderben. Ein Szenario so alt wie die Welt und tosend wie die Wellen des Styx. Auf und nieder schaukeln die Machenschaften, hin und her. Hera gibt vor die Amme zu sein, Semele lässt sich täuschen und wird am Ende die Erkenntnis nicht mehr erleben, dass die Wirklichkeit doch eine ganz andere ist. Der göttliche Geliebte bringt ihr nicht den erhofften Aufstieg in den Olymp, sondern besiegelt mit seinem wahren Glanz ihr Schicksal. Beweint wird sie nur kurz. Nur das Kind, das sie unter dem Herzen trägt, und vom Zeus gezeugt, wird ihr entrissen und später als Dionysos seinem Vater nicht nachstehen.

 

Regie & Dramaturgie: Susan Klaffer
Es spielen: Nikola Hecker (Semele), Karin Blenskens (Hera), Thorsten-Kai Botenbender (Zeus)
Musik: Gregor Kleditsch
Licht & Technik: Alexander Hollnack
Webseite & Postkarte: Marco Brüders
Fotos: Marion Junkersdorf


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