aus dem Französischen von François Lachenal und Klaus Völker

Die abgrundtiefe, groteske Tragödie um das Aufsteigen und Fallen eines einst wohlhabenden Familienvaters wurde vom Theater der Letzten auf drei Bühnen der Berliner Kathedrale gebracht.

Premiere war am 19. Mai 2006, 20 Uhr

Ein rechthaberischer Vater mit Miltärfetisch, eine herrschaftliche Mutter in gelegentlich romantischer Stimmung, eine nicht nur altkluge postpubertierende Tochter und eine numerisch veranlagte Haushälterin fliehen. Wovor? Warum? Woher kommt ihr so plötzlicher wie beiläufiger Sadismus? Warum schlägt die Tochter nicht mit? Und was ist mit dem Schmürz?

 

Es spielten: Jörg Tatarczyk, Nikola Hecker, Annette Höpfner, Doris Hirschmann, Peter Rieger, Ralf Krämer

Inszenierung / Bühne: Joachim Liebig

Dramaturgie: Ralf Krämer

Regieassistenz: Christian Klose, Thomas Morek

Licht: Manuel Abrahamczik

 

Probenfotos: Carola Wimmer, Postkartengruppenbild: Frau Puschel

Die Opfer des Vaters
Die Opfer des Vaters: Peter Rieger, Nikola Hecker,
Annette Höpfner, Doris Hirschmann

 

Das Schmürz und der Vater
Schmürz und Vater:
Ralf Krämer, Jörg Tatarczyk

 

Schmürzkostüm
Schmürzkostüm

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