Theater der Letzten

Das Theater der Letzten zeigt im September/November 2019 im Theater verlängertes Wohnzimmer:

Jedermann‘s unendliche Geschichte

Ein himmlisches Stelldichein mit Schlussakkord in Moll

Jedermann_Plakat_Web_v1.0
Jedermann_Plakat_Web_v1.0-Kopie
Jedermann_Plakat_Web_v1.0
Jedermann_Plakat_Web_v1.0-Kopie

 

„Schlimmer geht‘s nimmer“, möchte man meinen! Der liebe Gott hat es wahrlich nicht leicht. Warum tut der man nicht, was man sollte! Die Welt ist aus den Fugen, der Gehorsam seiner Schäfchen lässt zu wünschen übrig und sogar sein Gefolge nimmt ihn kaum mehr ernst. Und dann noch dieser Jedermann! Das schlimmste unter den schwarzen Schafen! Könnte man doch glauben, dass er sich vor mehr als hundert Jahren hat bekehren lassen. Mitnichten! Jedermann ist so böse und hartherzig, dass selbst der Teufel erschrickt!

Mit vereinten Kräften ringen die himmlischen und höllischen Wesen um die Seele des Unbelehrbaren. Aber das Bekehren gestaltete sich schwerer als die Erschaffung der Welt! Hat er sich doch, den Tod schon vor Augen, immer wieder aus dem Staub gemacht. Doch damit soll nun endlich Schluss sein! Wenn nicht Gott, so müssen es eben die Erzengel richten! - Oder der Tod – oder der Teufel – oder – oder. Wenn das mal nicht ins Auge geht!

Eine rasante musikalische Komödie frei nach Hofmannsthal.

Jedermann's unendliche Geschichte wird präsentiert vom Theater der Letzten. Premiere ist am 06.09.2019 im Theater Verlängertes Wohnzimmer. Weitere Vorstellungen: 07.09./20.09./21.09./27.09./28.09./15.11./16.11.2019 immer um 20 Uhr und am 17.11.2019 um 17.00 Uhr.

 

Text/Regie/Bühne: Susan Klaffer
Es spielen: Hilde Haberland (Gott), Jolla di Waldfee (Erzengel Michael), Rona Melija Can (Erzengel Gabriel), Gregor Kleditsch (Erzengell Rafael), Mara Mrusek (Tod), Nikola Hecker (Teufel), Dave Viererbe (Jedermann)
Musik: Gregor Kleditsch
Licht & Technik: Alexander Hollnack
Webseite/Flyer: Marco Brüders
Fotos: Marion Junkersdorf, Tommes

 


--- Z U S Ä T Z L I C H E   T E R M I N E   I M   J A N U A R   2 0 1 9 ---

Das Theater der Letzten zeigt im Oktober/November 2018 im Theater verlängertes Wohnzimmer:

Acht Frauen

Eine hintergründige, musikalische Krimikomödie
von Robert Thomas - Neu vertont mit neuen Songtexten von Gregor Kleditsch

8Frauen-1
8Frauen-10
8Frauen-11
8Frauen-12
8Frauen-2
8Frauen-3
8Frauen-5
8Frauen-6
8Frauen-7
8Frauen-8
8Frauen-9

 

Alle Jahre wieder trifft sich die Familie zum Fest aller Feste im trauten Kreis. Doch was ist, wenn der Hausherr nicht zum Frühstück erscheint, sondern mit einem Messer im Rücken tot im Bett liegt? Schnell wird klar, dass der Mörder noch im Haus und zudem eine Frau sein muss. Susanne, die älteste Tochter, beginnt investigativ, im besten Sinne einer Miss Marpel, die anwesenden Damen zu befragen. Jede verstrickt sich mehr und mehr in Widersprüche und Lügen, keine hat ein Alibi, jede eine Leiche im Keller.

Ein bunter Reigen der gegenseitigen Bezichtigungen und Intrigen beginnt. Hier hängt der Haussegen schon lange gewaltig schief. Die Situation eskaliert, als die Frauen unerwarteten Besuch bekommen und feststellen müssen, dass sie von der Außenwelt abgeschnitten sind, da das Telefonkabel durchtrennt und das Tor verriegelt ist.

Eine von ihnen ist also eine Mörderin - doch wer?

Acht Frauen, eine hintergründige, musikalische Krimikomödie, wird präsentiert vom Theater der Letzten. Premiere ist am 26.10.2018 im Theater Verlängertes Wohnzimmer. Weitere Vorstellungen: 27.10./02.11./03.11./09.11/10.11.2018 immer um 20 Uhr, 11.01./12.01.2019 um 19.30 Uhr und 13.01.2019 um 17.00 Uhr.

Es spielen: Melina Walter, Jolla Di Waldfee, Rona Melija Can, Susan Klaffer, Annette Pausch, Vanessa Heisig, Hilde Haberland, Marco Brüders
Musik/Songtexte/Live Musik: Gregor Kleditsch
Bühne/Kostüme: Nikola Hecker
Regie: Nikola Hecker
Licht / Technik: Alexander Hollnack
Fotos: Marion Junkersdorf
Gestaltung Webseite/Postkarte: Marco Brüders
Bar: Melanie Hollnack


Das Theater der Letzten zeigt im November 2017 im Theater verlängertes Wohnzimmer:

 Mobil

"Comèdia Telefònica Digital"

Tragikomödie von Sergi Belbel
Mobil-Web---1
Mobil-Web---10
Mobil-Web---2
Mobil-Web---3
Mobil-Web---4
Mobil-Web---5
Mobil-Web---6
Mobil-Web---7
Mobil-Web---8
Mobil-Web---9

Am Flughafen, irgendwo auf der Welt, geht eine Bombe hoch – vier Personen sind auf vielfältige Art und Weise in die dramatischen Ereignisse verwickelt.
Da ist zunächst Claudia, zynische Geschäftsfrau mit zwielichtigem Hintergrund, die Jan, dem charmanten Playboy, das Leben zur Hölle macht, indem sie nicht nur mit Liebesentzug droht.
Sara, die larmoyante Mittfünfzigerin, die zum ersten Mal nach vielen Jahren und einer gescheiterten Ehe nicht ganz freiwillig eine Fernreise antreten soll, die sie von ihrer Tochter Rosa geschenkt bekommen hat.
Und natürlich Jan und Rosa selber – beide ihrerseits verstrickt und verloren in bereits zum Tode verurteilten (Liebes) -beziehungen.
 
Auf dem Hintergrund des externen Dramas entspinnt sich das Drama der von terrorgeprägten Beziehungen der Figuren zueinander. Klammern, nicht Loslassenkönnen, maßlose Erwartungshaltung, emotionale Erpressung stehen Einsamkeit und Hilflosigkeit in einer unsicheren, technisierten Welt, die von Terrorangst regiert wird, gegenüber.
 
Kommunikation scheint nur noch per Handy realisierbar zu sein. Die Figuren sind in ihren Beziehungen genauso (sozial)-terroristisch und erpresserisch wie die Attentäter auf dem Flughafen.
Angesichts des Attentats und der existentiellen Bedrohung fallen alle Schranken und Hemmungen. Dinge werden gesagt, die vielleicht besser ungesagt geblieben wären, Allianzen geschmiedet, deren Beständigkeit und Nutzen fragwürdig sind. Es wird geflucht, gevögelt und gesoffen, als wenn der Weltuntergang bevorstünde und es kein Morgen mehr gäbe.
 
Jeder scheint auf seine Art am Leben zu scheitern, oder doch nicht?
 
Mobil, eine Tragikomödie, wird präsentiert vom Theater der Letzten. Premiere ist am 10.11.17 im Theater Verlängertes Wohnzimmer. Weitere Vorstellungen: 11. / 17./18./24. & 25.11.17 immer um 20 Uhr.

 

Regie: Nikola Hecker
Es spielen: Susan Klaffer (Claudia), Annette Pausch (Sara), Antje Ehrentraut (Rosa), Marco Brüders (Jan)
Musik & Geräusche: Gregor Kleditsch
Licht & Technik: Alexander Hollnack
Webseite & Postkarte: Marco Brüders
Fotos: Marion Junkersdorf


Das Theater der Letzten zeigt am 8./9. und 15./16. September 2017 im Theater verlängertes Wohnzimmer:

SEMELE - Ein heiteres Sing-Spiel um Sein-Schein von Friedrich Schiller
Semele---1
Semele---10
Semele---2
Semele---3
Semele---4
Semele---5
Semele---6
Semele---7
Semele---8
Semele---9
Semele-Plakat-klein-v0.5

Dicke Luft im Götterreich. Wieder mal! Ein wahres Drama entflammt. Wieder mal! Tragische Figuren in diesem Spiel um Liebe, Macht und Intrige: Hera, entflammte Ehefrau, nicht in Liebe, sondern in nagender Eifersucht. Zeus, selbstverliebter Schwerenöter, darauf bedacht, sich alles zu nehmen, was sein Begehren. Semele, verwöhnte Königstochter und Halbgöttin, liebestrunken und fern der Wirklichkeit.

Das Geschehen: Wütende „Rache“ der gehörnten Ehefrau, Intrige gegen die Geliebte des treulosen Gatten, falsches Spiel, Tot und Verderben. Ein Szenario so alt wie die Welt und tosend wie die Wellen des Styx. Auf und nieder schaukeln die Machenschaften, hin und her. Hera gibt vor die Amme zu sein, Semele lässt sich täuschen und wird am Ende die Erkenntnis nicht mehr erleben, dass die Wirklichkeit doch eine ganz andere ist. Der göttliche Geliebte bringt ihr nicht den erhofften Aufstieg in den Olymp, sondern besiegelt mit seinem wahren Glanz ihr Schicksal. Beweint wird sie nur kurz. Nur das Kind, das sie unter dem Herzen trägt, und vom Zeus gezeugt, wird ihr entrissen und später als Dionysos seinem Vater nicht nachstehen.

 

Regie & Dramaturgie: Susan Klaffer
Es spielen: Nikola Hecker (Semele), Karin Blenskens (Hera), Thorsten-Kai Botenbender (Zeus)
Musik: Gregor Kleditsch
Licht & Technik: Alexander Hollnack
Webseite & Postkarte: Marco Brüders
Fotos: Marion Junkersdorf


Im Herbst 2016 feiern wir mit unserem neuesten Stück Premiere: „Es war die Lerche“ - Ein heiteres Trauerspiel mit Musik nach Ephraim Kishon.
Lerch2-Durchlauf1---1
Lerch2-Durchlauf1---10
Lerch2-Durchlauf1---11
Lerch2-Durchlauf1---12
Lerch2-Durchlauf1---13
Lerch2-Durchlauf1---14
Lerch2-Durchlauf1---15
Lerch2-Durchlauf1---16
Lerch2-Durchlauf1---17
Lerch2-Durchlauf1---2
Lerch2-Durchlauf1---21
Lerch2-Durchlauf1---23
Lerch2-Durchlauf1---24
Lerch2-Durchlauf1---3
Lerch2-Durchlauf1---4
Lerch2-Durchlauf1---5
Lerch2-Durchlauf1---6
Lerch2-Durchlauf1---7

 

Romeo und Julia – Was wisst Ihr schon von der Liebe?!

Will Lukretia, die 14-jährige Tocher des Liebespaares aller Liebespaar wissen. Und so ganz unrecht hat sie mit ihrer Frage nicht. Denn von Liebe, Begehren und rasender Leidenschaft ist im Hause Montague/Capulet schon lange nichts mehr zu spüren. Romeo liebt seine Wärmflasche Lisa und Möhren inzwischen offensichtlich weit mehr als Julia, die ihrerseits nur darauf sinnt, wie sie ein Mädchen für den Haushalt bezahlen und sich ihres Fettwanstes von Ehemann auf elegante Weise entledigen kann.
Aber – wie ist’s dazu gekommen?

Julia und Romeo sind nicht gestorben, sondern haben überlebt und sogar eine Tocher bekommen, die es mit ihren vierzehn Jahren fast noch schlimmer treibt als dereinst ihre Mutter, als sie den Sprößling aus dem verfeindeten Geschlecht der Montagues heiratete und mit ihm durchbrennen wollte. Lukretia will nämlich mit dem Dichterfürsten und Erfinder ihrer Eltern, William Shakespeare, höchstpersönlich knutschen und abhauen. Willi, wie ihn Luky (alias Lukretia oder auch Lukymon) zärtlich nennt, kann das ewige Gezanke von Julia und Romeo nicht mehr ertragen und steigt aus dem Grab, um seine Tragödie zu retten. Doch er erntet nun Undank und Spott und wird angeklagt, Schuld an der Misere der beiden zu sein. Shakespeare wäre aber nicht Shakespeare, wenn er nicht auch hier eine listreiche Intrige ersinnen würde, die sein Stück rettet.
War’s die Nachtigall, war’s die Lerche?!
 

Premiere ist am 18.11.2016  im Theater Verlängertes Wohnzimmer, Frankfurter Allee 91, 10247 Berlin. Hier sind die weiteren Termine.

Und hier noch unser Trailer-Video mit einigen Impressionen aus dem Stück:

Fotos: Marion Junkersdorf


Verfolgt die Entwicklung von der ersten Leseprobe bis zur Generalprobe auf unserem Blog! Noch aktueller und interaktiver sind wir auf der Facebook-Seite des TdL! Folgt uns doch einfach...

Und wer keine wichtige Information zu neuen Stücken verpassen will: Einfach den TdL Newsletter abbonieren!


Blogfotos- - 1
Blogfotos- - 11
Blogfotos- - 12
Blogfotos- - 13
Blogfotos- - 14
Blogfotos- - 15
Blogfotos- - 16
Blogfotos- - 17
Blogfotos- - 2
Blogfotos- - 3
Blogfotos- - 4
Blogfotos- - 5
Blogfotos- - 6
Blogfotos- - 7
Blogfotos- - 8
Blogfotos- - 9

Das TdL spielt Spiele - Gesellschaftsspiele!

Im Oktober 2015 bringen wir WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF nach Edward Albee auf die Bühne - Die infernalische Seelenentblößung in akademischen Kreisen, die sich als ein Kaleidoskop von Eindrücken zweier Ehen und deren schmerzhafte seelische Peitschenhiebe entpuppt.

In physischem und psychischem Sinn wird "gekotzt" bis zum "Erbrechen" und das sadistische Treiben wird zum satanischen Reigen.

"Virginia Woolf" ist eine nächtliche, brutale aber geistreiche Eheschlacht im Delirium des Alkohols und des Hasses, wobei Wahrheit und Illusion bis zur Unkenntlichkeit verschmelzen.

Premiere ist am 02.10.2015 (ausverkauft). Hier sind die weiteren Termine.

Und hier noch unser Trailer-Video mit einigen Impressionen aus dem Stück:


Verfolgt die Entwicklung von der ersten Leseprobe bis zur Generalprobe auf unserem Blog! Noch aktueller und interaktiver sind wir auf der Facebook-Seite des TdL! Folgt uns doch einfach...

Und wer keine wichtige Information zu neuen Stücken verpassen will: Einfach den TdL Newsletter abbonieren!