Theater der Letzten

Im Herbst 2016 feiern wir mit unserem neuesten Stück Premiere: „Es war die Lerche“ - Ein heiteres Trauerspiel mit Musik nach Ephraim Kishon.
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Romeo und Julia – Was wisst Ihr schon von der Liebe?!

Will Lukretia, die 14-jährige Tocher des Liebespaares aller Liebespaar wissen. Und so ganz unrecht hat sie mit ihrer Frage nicht. Denn von Liebe, Begehren und rasender Leidenschaft ist im Hause Montague/Capulet schon lange nichts mehr zu spüren. Romeo liebt seine Wärmflasche Lisa und Möhren inzwischen offensichtlich weit mehr als Julia, die ihrerseits nur darauf sinnt, wie sie ein Mädchen für den Haushalt bezahlen und sich ihres Fettwanstes von Ehemann auf elegante Weise entledigen kann.
Aber – wie ist’s dazu gekommen?

Julia und Romeo sind nicht gestorben, sondern haben überlebt und sogar eine Tocher bekommen, die es mit ihren vierzehn Jahren fast noch schlimmer treibt als dereinst ihre Mutter, als sie den Sprößling aus dem verfeindeten Geschlecht der Montagues heiratete und mit ihm durchbrennen wollte. Lukretia will nämlich mit dem Dichterfürsten und Erfinder ihrer Eltern, William Shakespeare, höchstpersönlich knutschen und abhauen. Willi, wie ihn Luky (alias Lukretia oder auch Lukymon) zärtlich nennt, kann das ewige Gezanke von Julia und Romeo nicht mehr ertragen und steigt aus dem Grab, um seine Tragödie zu retten. Doch er erntet nun Undank und Spott und wird angeklagt, Schuld an der Misere der beiden zu sein. Shakespeare wäre aber nicht Shakespeare, wenn er nicht auch hier eine listreiche Intrige ersinnen würde, die sein Stück rettet.
War’s die Nachtigall, war’s die Lerche?!
 

Premiere ist am 18.11.2016  im Theater Verlängertes Wohnzimmer, Frankfurter Allee 91, 10247 Berlin. Hier sind die weiteren Termine.

Und hier noch unser Trailer-Video mit einigen Impressionen aus dem Stück:

Fotos: Marion Junkersdorf


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Das TdL spielt Spiele - Gesellschaftsspiele!

Im Oktober 2015 bringen wir WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF nach Edward Albee auf die Bühne - Die infernalische Seelenentblößung in akademischen Kreisen, die sich als ein Kaleidoskop von Eindrücken zweier Ehen und deren schmerzhafte seelische Peitschenhiebe entpuppt.

In physischem und psychischem Sinn wird "gekotzt" bis zum "Erbrechen" und das sadistische Treiben wird zum satanischen Reigen.

"Virginia Woolf" ist eine nächtliche, brutale aber geistreiche Eheschlacht im Delirium des Alkohols und des Hasses, wobei Wahrheit und Illusion bis zur Unkenntlichkeit verschmelzen.

Premiere ist am 02.10.2015 (ausverkauft). Hier sind die weiteren Termine.

Und hier noch unser Trailer-Video mit einigen Impressionen aus dem Stück:


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Das TdL spielte im Novemter 2014 Dracula - die dunkle Seite der Nacht.

Die Regisseurin Nikola Hecker hat sich des populären klassischen Stoffes angenommen, um der Frage nachzuspüren: Was bedeutet eigentlich Vampirismus? Für uns? In der heutigen Gesellschaft?

Aber auch die Freude am (Schauer-)geschichtenerzählen hat das Ensemble des Theater der Letzten (TdL) am blutigen Stoff gereizt. Wo steckt hier der Humor, die Komik und was motiviert die Figuren sich so zu verhalten, wie sie es tun?
 Wie schon beim letztjährigen „Urfaust“ verfolgt die Regisseurin mit ihrer mittlerweile fünften Inszenierung am TdL die Idee, alt Bekanntes neu zu entdecken, in „frische Kleider“ zu stecken, Geschichten theatralisch, effektvoll, mit den begrenzten Ressourcen des Off-Theaters auf die Bühne zu bringen.

Fotos: © 2014 Cama-K-Photography

2013 stand ganz im Zeichen von Sturm und Drang, denn das Theater der Letzten versucht sich an einem Klassiker: dem Urfaust von Goethe, interpretiert und gespielt als komische Tragödie. Hier auf dieser Seite finden sich noch alle Infos zu unserem Urfaust.

Goethes "Urfaust" in der Kulturfabrik Moabit ist die mittlerweile vierte Inszenierung der Regisseurin und Schauspielerin Nikola Hecker, die für das TdL schon 2007 in der Titelrolle von Fassbinders "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" zu sehen war. Die Berliner Morgenpost schrieb damals über die Premiere am Acud-Theater: "Das Porträt einer Frau, die sich in einen bodenlosen Abgrund stürzen muss, um sich anschließend neu zu finden, ist blendend gespielt." In "Urfaust" arbeitet das TdL nun zum ersten Mal mit einem Live-Musiker zusammen, dem Komponisten und Multiinstrumentalisten Patrick Sommer.

Als Zusammenschluss von professionellen Theatermachern und Amateuren feierte das Theater der Letzten ("TdL") vor elf Jahren seine erste Premiere: "Sieben Türen" von Botho Strauß im theater coupé in Wilmersdorf. Seither kamen in wechselnden Besetzungen neun weitere Inszenierungen auf verschiedene Berliner Bühnen. Gleich dreimal wurden die komisch-tragischen Dimensionen des französischen Meisters Boris Vian ausgelotet, in "Die Reichsgründer", "Schaum der Tage" und "Das Medusenhaupt". Mit Cocteaus "Die menschliche Stimme" war das TdL 2008 beim 100°-Festival im HAU zu Gast.

Aktuelles Projekt

"Romeo und Julia, was wisst ihr schon von Liebe?"
Lucretia