Theater der Letzten

Das TdL ist bei der Arbeit.

Im Herbst gibt es die neue Produktion im Theater Verlängertes Wohnzimmer zu sehen. Bis dahin wünschen wir allen einen zauberhaften Sommer.

Euer TdL-Team.

Pünktlich zum (meterologischen)  Frühlingsanfang gab es am 4. und 5. März 2016 es eine Wiederaufnahme von "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" im schönen Theater Verlängertes Wohnzimmer.

Ansonsten planen wir schon eifrig für unser diesjähriges neues Projekt, das wir im Herbst auf die Bühne bringen wollen. Details werden aber noch nicht verraten.

Blogfotos- - 1
Blogfotos- - 11
Blogfotos- - 12
Blogfotos- - 13
Blogfotos- - 14
Blogfotos- - 15
Blogfotos- - 16
Blogfotos- - 17
Blogfotos- - 2
Blogfotos- - 3
Blogfotos- - 4
Blogfotos- - 5
Blogfotos- - 6
Blogfotos- - 7
Blogfotos- - 8
Blogfotos- - 9

Das TdL spielt Spiele - Gesellschaftsspiele!

Im Oktober 2015 bringen wir WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF nach Edward Albee auf die Bühne - Die infernalische Seelenentblößung in akademischen Kreisen, die sich als ein Kaleidoskop von Eindrücken zweier Ehen und deren schmerzhafte seelische Peitschenhiebe entpuppt.

In physischem und psychischem Sinn wird "gekotzt" bis zum "Erbrechen" und das sadistische Treiben wird zum satanischen Reigen.

"Virginia Woolf" ist eine nächtliche, brutale aber geistreiche Eheschlacht im Delirium des Alkohols und des Hasses, wobei Wahrheit und Illusion bis zur Unkenntlichkeit verschmelzen.

Premiere ist am 02.10.2015 (ausverkauft). Hier sind die weiteren Termine.

Und hier noch unser Trailer-Video mit einigen Impressionen aus dem Stück:


Verfolgt die Entwicklung von der ersten Leseprobe bis zur Generalprobe auf unserem Blog! Noch aktueller und interaktiver sind wir auf der Facebook-Seite des TdL! Folgt uns doch einfach...

Und wer keine wichtige Information zu neuen Stücken verpassen will: Einfach den TdL Newsletter abbonieren!


Fotoschooting-CamaK-Freigegeben08
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben09
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben1
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben10
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben13
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben15a
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben16
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben18
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben19
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben20
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben22
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben23
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben27
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben28
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben30
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben31
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben32
Fotoschooting-CamaK-Freigegeben33

Das TdL spielte im Novemter 2014 Dracula - die dunkle Seite der Nacht.

Die Regisseurin Nikola Hecker hat sich des populären klassischen Stoffes angenommen, um der Frage nachzuspüren: Was bedeutet eigentlich Vampirismus? Für uns? In der heutigen Gesellschaft?

Aber auch die Freude am (Schauer-)geschichtenerzählen hat das Ensemble des Theater der Letzten (TdL) am blutigen Stoff gereizt. Wo steckt hier der Humor, die Komik und was motiviert die Figuren sich so zu verhalten, wie sie es tun?
 Wie schon beim letztjährigen „Urfaust“ verfolgt die Regisseurin mit ihrer mittlerweile fünften Inszenierung am TdL die Idee, alt Bekanntes neu zu entdecken, in „frische Kleider“ zu stecken, Geschichten theatralisch, effektvoll, mit den begrenzten Ressourcen des Off-Theaters auf die Bühne zu bringen.

Fotos: © 2014 Cama-K-Photography

2013 stand ganz im Zeichen von Sturm und Drang, denn das Theater der Letzten versucht sich an einem Klassiker: dem Urfaust von Goethe, interpretiert und gespielt als komische Tragödie. Hier auf dieser Seite finden sich noch alle Infos zu unserem Urfaust.

Goethes "Urfaust" in der Kulturfabrik Moabit ist die mittlerweile vierte Inszenierung der Regisseurin und Schauspielerin Nikola Hecker, die für das TdL schon 2007 in der Titelrolle von Fassbinders "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" zu sehen war. Die Berliner Morgenpost schrieb damals über die Premiere am Acud-Theater: "Das Porträt einer Frau, die sich in einen bodenlosen Abgrund stürzen muss, um sich anschließend neu zu finden, ist blendend gespielt." In "Urfaust" arbeitet das TdL nun zum ersten Mal mit einem Live-Musiker zusammen, dem Komponisten und Multiinstrumentalisten Patrick Sommer.

Als Zusammenschluss von professionellen Theatermachern und Amateuren feierte das Theater der Letzten ("TdL") vor elf Jahren seine erste Premiere: "Sieben Türen" von Botho Strauß im theater coupé in Wilmersdorf. Seither kamen in wechselnden Besetzungen neun weitere Inszenierungen auf verschiedene Berliner Bühnen. Gleich dreimal wurden die komisch-tragischen Dimensionen des französischen Meisters Boris Vian ausgelotet, in "Die Reichsgründer", "Schaum der Tage" und "Das Medusenhaupt". Mit Cocteaus "Die menschliche Stimme" war das TdL 2008 beim 100°-Festival im HAU zu Gast.

"Wirklichkeit und Illusion, George. Du kannst sie nicht auseinanderhalten." [Martha]

TdL Newsletter

Bitte informieren Sie mich über aktuelle Projekte des TdL:
meine Email:
Betreff (optional)
Nachricht (optional)